270-Milliarden-Dollar-Fonds Guggenheim sucht Bitcoin-Engagement – SEC-Einreichung

Der US-Fondsverwalter Guggenheim Investment bei New York hat eine Bewerbung eingereicht, um “in Zusammenarbeit mit Bitcoin” ein anfänglich 270 Milliarden Dollar (etwa 243 Mrd. Euro) schwerer Bitcoin-Fonds zu gründen. Die beiden Verwalter willigten in eine gemeinsame Bewerbung.

Der Kauf von aktuelle Seiten wie CoinBase, Binance oder Coinbase Pro ist extrem einfach. Dennoch sind es nicht in Bitcoin-Mining-Apps zu verwandeln. Dennoch gibt es einige Gerüchte, wie der Kauf von Bitcoin mit mehr als 200 Milliarden US-Dollar. Auch, dass der Fund von Bitcoin-Kauf in aufregenden Fonds verwandelt wird: Dies ist ein schwerer Schlag für die Branche Bitcoin.

Der geleistete Energieverbrauch von Bitcoin ist von den Konzernen, die sich Bitcoin nutzen lassen, als wichtiges Kriterium für ihre Entscheidungen gewertet worden. Somit hat er die Wirtschaft der Bitcoin-Nutzer in Bewegung gesetzt. Im Rahmen einer neuen Studie des Yale Center for Business and the Environment, wurde erstmals die Wertschöpfung durch Bitcoin verglichen, die mit der Energiekonkurrenz durch die gesamte Wirtschaft verglic. Read more about crypto news aggregator and let us know what you think.

Guggenheim Partners, einer der weltgrößten Fondsmanager mit 270 Milliarden Dollar an verwaltetem Kundenvermögen, strebt ein Engagement in Bitcoin als Teil eines neuen Fonds an, wie eine Einreichung bei der US Securities and Exchange Commission (SEC) zeigte. Der Fonds, offiziell „Guggenheim Active Allocation Fund“, wird in Kryptowährungen (hauptsächlich Bitcoin) als Teil einer größeren Gruppe von traditionellen und alternativen Anlagen investieren. Er wird quantitative und qualitative Analysen nutzen, um Wertpapiere mit attraktiven relativen Wert- und Risiko-Ertrags-Eigenschaften zu identifizieren. Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter. Mehr erfahren Inhalt laden Twitter Tweets immer entsperren Der Fonds kann ein Anlageengagement in Kryptowährungen (insbesondere Bitcoin), die oft als „virtuelle Währung“ oder „digitale Währung“ bezeichnet werden, durch Derivate mit Barausgleich anstreben“, heißt es in der Einreichung, wobei erklärt wird, dass dazu börsengehandelte Futures mit Barausgleich oder Anlagevehikel gehören, die ein Engagement in Bitcoin oder anderen Kryptowährungen durch Direktanlagen bieten. Allerdings zeichnet sich nicht ein bullisches Bild für Bitcoin in der Einreichung. Guggenheim spricht die vielen Risiken an, für die Kryptowährungen anfällig sind, einschließlich ihrer volatilen Natur, der Möglichkeit, dass Krypto-Börsen offline gehen, Cyber-Risiken, negative öffentliche Wahrnehmung und die allgemeinen Risiken, die mit jeder technologischen Investition verbunden sind. Auf der Plusseite weist Guggenheim jedoch auf mehrere Faktoren hin, die die Entwicklung des gesamten Kryptomarktes fördern: „Zu den Faktoren, die sich auf die weitere Entwicklung von Kryptowährungen auswirken, gehören unter anderem: ein anhaltendes weltweites Wachstum oder eine mögliche Einstellung oder Umkehrung der Annahme und Verwendung von Kryptowährungen, Veränderungen in der Verbraucherdemografie und den öffentlichen Präferenzen sowie die Nutzung der Netzwerke, die digitale Vermögenswerte unterstützen, um intelligente Verträge und verteilte Anwendungen zu entwickeln.“

Bullish bis bearish

Die Entwicklung kommt vor dem Hintergrund der Einreichung von Guggenheim bei der SEC, um bis zu 10 % seines 5,3 Milliarden Dollar schweren „Macro Opportunities Fund“ in den Grayscale Bitcoin Trust zu investieren – ein reguliertes institutionelles Vehikel, das Anlegern ein Investment in Bitcoin ermöglicht. Guggenheims CIO Scott Minerd hat sich seitdem mehrfach zum Bitcoin-Preis geäußert. Letztes Jahr erklärte er, dass der Vermögenswert in den kommenden Jahren mit bis zu $400.000 bewertet werden könnte und nannte Knappheit und Schutz vor Inflation als wesentlichen Treiber. Textnachweis: cryptoslateWie viele Firmen verwenden Kryptowährungen für ihre Transaktionen? Wissenschaftler von der Universität von Texas Center for Cyber Security Research haben sich darauf spezialisiert, das zu beantworten. Nach ihrem Bericht, die Antwort erscheint lächerlich einfach: Jeder der 270 Firmen verwendet Kryptowährungen, um eine Transaktion zu vollziehen. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass es keinerlei Unterschiede. Read more about cryptonews and let us know what you think.

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