Bitcoin-Sicherheit immer noch Sorgenkind unter institutionellen Anlegern

Die Bitcoins, das nur mit Minern berechnete Bitcoin-Geld, wird mit jedem Moment mehr von institutionellen Anlegern in Bezug auf ihre Sicherheit beäugt. Anfang Ende 2015 konnte man eine Zahlung mit digitalem Dollar bei einem Bitcoin-Marktplatz annehmen. Doch das sollte vor allem Bitcoin-Supplementäre ein Schrecken sein. Die Kryptowährung war schnell zu einem beliebigen Zahlungsmittel für die Verbrecher und Schmuggler im Internet geworden.

Die US-Regierung hat die Regulierung der Kryptowährungen aufgemischt. Bitcoin-Händler werden nun zur Registrierung aufgefordert und können nicht mehr weiter handeln. Was hat das mit der Währung zu tun? Die US-Regierung hat einen neuen Sprecher für Digital Currency gewählt. Der Zweig der Finanzaufsicht SEC hat eine groß angelegte Veröffentlichung verschiedener Veröffentlichungen vorgenommen.

Bei der Versicherungs- und Kapitalanlage gibt es eine einzigartige Wertpapier- und Wertvermittlungsgefährdung, daher ist für die Anlage vor allem nach den Ursachen der Unsicherheit zu suchen.

Der in Großbritannien ansässige Kryptowährungsfonds Nickel Digital Asset Management hat eine Umfrage unter 100 globalen Vermögensverwaltern und institutionellen Anlegern veröffentlicht, die die größten Bedenken der Anleger in Bezug auf Kryptowährungen aufzeigt. 

An der Umfrage beteiligten sich Einwohner aus den USA, Frankreich, Deutschland, den Vereinigten Arabischen Emiraten und dem Vereinigten Königreich mit einem verwalteten Gesamtvermögen von 275 Milliarden US-Dollar.

Die Umfrage, die von Mai bis Juni 2021 online durchgeführt wurde, zeigt, dass institutionelle Investoren wenig Vertrauen in die Sicherheit von Kryptowährungen haben. 76% der Befragten gaben an, dass Bedenken über die Sicherheit von Depotdienstleistungen sie davon abhalten, in Kryptowährungen zu investieren.

Die Befragten nannten auch den rechtlichen und regulatorischen Rahmen als ein großes Hindernis. Weitere Hauptprobleme waren die mangelnde Transparenz und Volatilität sowie der Mangel an seriösen Fondsmanagern, die Investitionen in Kryptowährungen anbieten.

Anatoly Kratchilov, Mitbegründer und CEO von Nickel Digital, sagte, dass es immer noch institutionelle Herausforderungen in Bezug auf die Speicherung und Sicherheit von Kryptowährungen gibt, obwohl die Branche in diesem Bereich sehr gute Fortschritte gemacht hat. Kratchilov erklärte, dass Anbieter von kryptografischen Diensten zunehmend fortschrittliche kryptografische Lösungen wie verteilte Schlüssel und multilaterale Rechenspeicher nutzen, während traditionelle Finanzinstitute diese Dienste ebenfalls integrieren.

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Heute treten auch Fidelity, BNY Mellon und State Street in den Markt ein und stärken die Marktinfrastruktur. Dies stärkt das Vertrauen in den Sektor und führt zu noch größeren Investitionen in diese schnell wachsende Anlageklasse, so Kratchilov.

Kurz zuvor hatte die australische Wertpapierbörse eine Warnung vor Verwahrungsdienstleistungen an zentralisierten Kryptowährungsbörsen herausgegeben. Er warnt Investoren vor Cybersicherheitsrisiken in Form von Diebstahl durch Hacker.

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