Bitcoin und Co.: Bundesregierung plant umfassende Besteuerung

Die Bundesregierung wird den IT-Konzernen und -Anbietern erlauben, Bitcoins und Co. zu besteuern. Dies ist Teil eines Gesetzesentwurfes, den der Finanzminister der Bundesregierung, Jens Spahn, am Donnerstag vorlegte. Er soll am 8. Februar in der Bundestagsdebatte zur Finanzministerklausur vorgestellt werden.

The German Federal government is considering a comprehensive taxation of cryptocurrencies in order to protect the people from the “Wild West” of unregulated markets.

Die Bundesregierung hat angekündigt, den Bitcoin und andere Kryptowährungen zu besteuern. Deutschland sollte seine Bevölkerung auf die Gefahren der digitalen Währung aufmerksam machen.. Read more about bitcoin steuern deutschland and let us know what you think.

Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat in Zusammenarbeit mit den obersten Finanzbehörden der Länder den Entwurf eines BMF-Schreibens zur Besteuerung von Token-Gewinnen erarbeitet und im Juni veröffentlicht.

Vor der Veröffentlichung der endgültigen Fassung beabsichtigt das OFM, die Stellungnahmen der Verbände auszuwerten und die obersten Finanzbehörden der Länder erneut anzuhören.

Steuerbefreiung erst nach 10 Jahren

Der aktuelle Entwurf, der 24 Seiten umfasst, untersucht detailliert die verschiedenen Formen des Erwerbs von Token und deren steuerliche Bewertung.

In diesem Papier beschreibt das BMF Kryptowährungen in allen Szenarien als einkommensteuerlich erworben. Unabhängig davon, ob sie zuvor gekauft oder durch Transaktionen wie Schürfen, Verpfänden, Leihen, Forken oder Lufttransport erhalten wurden, sind alle erhaltenen Einkünfte steuerpflichtig.

Das BMF legt die erforderliche Haltedauer für die Steuerbefreiung auf 10 Jahre fest, was bedeutet, dass die bestehenden Steuerregeln für andere Formen der Spekulation und Investition auch für Kryptowährungseinkünfte gelten werden.

Nach Ansicht des FMO sind Ein- und Verkäufe von Kryptowährungen private Kauf- und Verkaufsgeschäfte im Sinne des § 22 Nr. 2 EStG bzw. § 22 Nr. 3 i. W. m. § 23, Absatz 1, Unterabsatz 1. 2 EStG, weil die zugrundeliegenden Token sogenannte sonstige Wirtschaftsgüter sind.

Nach der Rechtsauffassung des BPM-Projekts sollte das Mining von Kryptowährungen generell als gewerbliche Tätigkeit angesehen werden. Es kann jedoch Ausnahmen geben.

Die Vorschriften werden immer strenger

Laut dem Anfang Juni von der Bundesregierung vorgestellten Entwurf für eine Kryptowährungs-Transferregelung will der Gesetzgeber Bitcoin und Co. strenger überwachen und plant, strengere Sorgfaltspflichten aufzuerlegen. Der Schwerpunkt liegt auf der Erfassung, Speicherung und Übertragung von Informationen über den Sender und Empfänger von Kryptowährungen.Bitcoin ist nicht nur eine krypto-konkrete Währung, sondern eine digitale Zahlungsmethode. Mit der Einführung des Bitcoin wurde zum ersten Mal einer einheitlichen digitalen Währung eine eigene Infrastruktur geschaffen. Die digitale Währung wird mit den üblichen Zahlungsmitteln, wie Bankkonten, Kreditkarten, Visa und Mastercard bezahlt.. Read more about who runs bitcoin and let us know what you think.

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