Die wichtigsten Krypto-News der Woche

Mehrere Kryptowährungen setzen neue ATHs; bitcoin base geht an die Börse; Rekord-Bitcoin-Spende an die Grüne Partei; Ethereum-Skalierung am Horizont; und EZB’s e-euro Forschungsbericht.

Eine weitere aufregende Woche im Bereich der Kryptowährungen neigt sich dem Ende zu. Ein kompakter Überblick über die wichtigsten Entwicklungen rund um Bitcoin und Co.

Alle Zeitmaxima fallen nacheinander in die Kryptosphäre

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Im Cryptocompass-Lagerhaus.

Diese Woche wurden im Bereich der Kryptowährungen neue Allzeithochs aufgestellt. Mehrere Stücke aus den Top Ten erreichten neue Höchstwerte. Der Spitzenreiter am Montag war Binance Coin (BNB) mit einem Preis von 637,44 $. Mittwoch 14. Cardano (ADA) erreichte im April $1,56, bevor die Kryptowährung Bitcoin (BTC) auf ein neues Hoch ($64.863,10) klettern konnte.

Der Donnerstag wurde von Uniswap (UNI) dominiert, dessen DeFi-Projekt ein Rekordhoch von $39,52 erreichte. Ethereum (ETH) beendete seinen Lauf am Freitag ebenfalls bei 2.547,56. Der größte Star der Woche war jedoch ohne Zweifel Dogecoin (DOGE). Auf Wochenbasis ist der Preis buchstäblich explodiert und stieg um 617% auf schwindelerregende $0,4377 (Stand: 16. April, 5:41 PM).

Coinbase Kryptowährung geht an die Börse

Nur wenige waren so eifrig wie das junge Unternehmen aus San Francisco. Heute, nach Monaten der Vorfreude, Coinbase endlich seinen Börsengang an der NASDAQ-Technologie-Markt (Handelssymbol: COIN). Damit reiht sich Coinbase in die verehrten Reihen von Apple, Amazon, Google, Microsoft und Facebook ein. Der Aktienkurs startete bei $381 und erreichte ein Rekordhoch von $429,54.

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Der Börsengang war ein direktes öffentliches Angebot (DPO). Die wichtigsten Börsen-Updates finden Sie in unserem Coinbase-News-Ticker.

Grüne erhalten Spenden aus Bitcoin-Gewinnen

Green bekommt Unterstützung aus der Kryptowährungsszene. Laut dem Spendenregister des Bundestages haben die Grünen eine Rekordspende von einer Million Euro erhalten. Der Financier ist ein Programmierer aus Greifswald. Gegenüber der Deutschen Presse-Agentur sagte ein Sprecher der Partei, das Geld stamme aus Bitcoin-Gewinnen. Mit seiner Spende will der Spender ein Zeichen für einen Politikwechsel hin zu mehr Klima- und Umweltschutz setzen.

Der Spender erklärte der Partei, dass er diese Zuwendung als unverdienten Reichtum betrachtete und es vorzog, sie sozial für etwas auszugeben, das mehr mit seinen Überzeugungen übereinstimmte. Gleichzeitig wird die IT den Bitcoin wegen des hohen Energieverbrauchs des Mining-Prozesses kritisieren.

Hochskalierung von Ethereum auf Horizon

Es ist allgemein bekannt, dass Ethereum schon lange unter Skalierungsproblemen leidet. Aber es geht um das Seelenheil. Ein vielversprechender Ansatz der zweiten Ebene wird von Matter Labs vorgeschlagen. Laut einem aktuellen Blogbeitrag führen Entwickler mehr als 20.000 TPS (Transaktionen pro Sekunde) durch. Dies wäre ein wichtiger Schritt für Ethereum. Das Netzwerk verarbeitet derzeit etwa 15 Transaktionen pro Sekunde. Selbst die skalierbare Lösung von Optimism, die laut ihrer Roadmap im Juli im Mainnet einsatzbereit sein soll, wird nicht an die 1000-4000 TPS-Lösung von Matter Labs heranreichen.

Die Plattform, die hinter dieser Initiative steht, heißt zkPorter, und Matter Labs bewirbt sie bereits als Treiber für die Masseneinführung von Kryptowährung. Dieser Ansatz basiert auf der Zero-Knowledge (ZK)-Methode, bei der isolierte Transaktionen und Smart Contracts zunächst auf Layer 2 koordiniert und dann paketweise im zugrunde liegenden Ethereum-Netzwerk berechnet werden. Zu diesem Zweck wird die zukünftige zkSync-Lösung in zwei Teile aufgeteilt: zkRollup mit In-Chain-Datenverfügbarkeit und zkPorter mit Out-of-Chain-Datenverfügbarkeit. Laut den Entwicklern des Kryptowährungsprojekts sollen die beiden Teile zusammengeführt werden und austauschbar sein.

Neuer EZB-eEurope-Bericht

Die EZB hat einen neuen Bericht über den e-euro veröffentlicht. Dies geht aus einer Umfrage der Zentralbank vom Oktober letzten Jahres hervor. Insgesamt haben 8 221 EU-Bürger und Unternehmen geantwortet. In den Top fünf steht für eine signifikante Anzahl der Befragten der Datenschutz an erster Stelle. Laut der Umfrage glauben 43% der Befragten, dass dies die wichtigste Funktion ist, die Europa erfüllen sollte. Es folgen die Sicherheit (18%) und die operative Kapazität in der EU (11%).

Darüber hinaus haben Bürger und Experten die Notwendigkeit betont, den Euro in das bestehende Zahlungsnetzwerk von Banken und Zahlungsdienstleistern zu integrieren. Zu diesem Zweck waren sich beide Gruppen einig, dass Intermediäre beaufsichtigt und lizenziert werden müssen, um Datenmissbrauch und Sicherheitsprobleme zu verhindern und den Verbraucherschutz zu gewährleisten. Trotz der Vertraulichkeit unterstützten beide Parteien die Anfragen, um illegale Aktivitäten zu verhindern. So sprach sich weniger als jeder zehnte Befragte für eine vollständige Anonymität aus.

 

 

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