Ein weltfremder Vorstoß aus den Niederlanden

Seit geraumer Zeit bemühen sich die Niederlande, ihre Kryptowährungen auszuleben. Im Jahr 2015 wurde eine eigene Kryptowährung namens “Nederlandse munten” lanciert. Nach mehreren Jahre der Überprüfung wird nun eine mögliche neue Kryptowährung in die Niederlande eingeführt.

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Jan Willem Arntz, ein gebürtiger Niederländer, hat sich seit Ewigkeiten mit der Bitcoin-Technologie beschäftigt. Der damals 26-Jährige hatte ganz zum Anfang von Bitcoin gemeinsam mit anderen Köpfern diese Kryptowährung geschaffen. Nachdem er das erste Mal etwas mit dem Bitcoin-System zu tun hatte, fing er an dieses öffentliche Geldsystem zu verstehen und wurde dabei zu einem äußerst innov. Read more about krypto neuigkeiten and let us know what you think.

Während El Salvador den Bitcoin auf die Parität mit dem US-Dollar angehoben hat, würde der Leiter des Central Planning Office lieber den gesamten Kryptowährungssektor zerstören. Nostalgieliebhaber aufgepasst: Peter Hasekamp, Direktor des niederländischen Centraal Plan Bureau (CPB), hat sich mit den Hintergründen der aufgelösten Anti-Bitcoin-Fraktion befasst. In seinen Kommentaren am vergangenen Freitag forderte Hazenkamp ein sofortiges Verbot von Bitcoin in den Niederlanden. Die Argumente, die der CPB-Direktor gegen Bitcoin und Kryptowährungen im Allgemeinen verwendet, sind älter als die Genesis-Blockchain. In manchen Fällen sind sie sogar Jahrhunderte älter. Denn zu Beginn seiner Anti-Kryptowährungs-Tirade beruft sich Hasenkamp auf das Gresham’sche Gesetz, das der englische Finanzier Thomas Gresham im 16. Jahrhundert schrieb. Jahrhundert installiert: Schlechtes Geld verdrängt gutes Geld. Während Gresham einst die zunehmende Verbreitung von unreinen Münzen (d.h. nicht 100% Bullion) kritisierte, versucht Hasekamp einen Schlussstrich unter Bitcoin zu ziehen. Hasekamp gibt gleich im ersten Absatz seines Kommentars zu, dass diese Analogie nicht zutrifft. Gresham’s Law findet keine Anwendung, da Kryptowährungen nicht im traditionellen Zahlungsverkehr verwendet werden. Hasekamp erwähnt nicht, dass der Bitcoin vor kurzem in El Salvador den gleichen Status wie der US-Dollar als gesetzliches Zahlungsmittel erhalten hat.

Das alte Lied: Euro heute, Bitcoin pfui

Dennoch machen seine nächsten Zeilen deutlich, was der CPB-Chef von der Idee der Integration von Kryptowährungen in den Zahlungsverkehr hält: gar nichts. Kryptowährungen sind zu volatil, um als Wertaufbewahrungsmittel und Rechnungseinheit zu dienen, zwei grundlegende Eigenschaften, die eine gute Währung erfüllen muss, sagte er. Obwohl Bitcoin und andere Zahlungsmethoden Vorteile für die Privatsphäre bieten, werden sie hauptsächlich von Kriminellen genutzt. Sie [Kryptowährungen] sind in jeder Hinsicht viel schlechter als öffentliches Geld. Es gibt keinen Werterhalt, die Benutzerfreundlichkeit leidet unter mangelnder Akzeptanz, und die Sicherheit wird durch offenkundigen Betrug untergraben. Was den Schutz der Privatsphäre angeht, schneiden Online-Transaktionen gut ab – und genau diese Anonymität macht sie für Kriminelle attraktiv. Hasekamp macht keine Anstalten, zwischen verschiedenen Kryptowährungen zu unterscheiden. Hasekamp aggregiert Tausende von Projekten auf dem Kryptowährungsmarkt, der mittlerweile auf mehr als 1,5 Billionen Dollar angewachsen ist, ohne Grenzen oder Differenzierung. Nur im Fall der digitalen Währung der Zentralbank (CBDC) bricht Hasekamp die Serie:   …] Insgesamt funktioniert das derzeitige Geldsystem – mit unabhängigen Zentralbanken, Bankenaufsicht und Einlagensicherung sowie einer gut ausgebauten Zahlungsverkehrsinfrastruktur – in der Praxis gut. Weitere Verbesserungen sind möglich: Viele Zentralbanken arbeiten derzeit an digitalen Versionen ihrer Währungen: Digitale Währungen der Zentralbanken.

Bitcoin-Verbot statt Regelung

Was soll man also mit dieser bösartigen Kryptowährung tun? Laut Herrn Hasekamp liegt die Antwort nicht in der Regelung mit dem Auge, sondern in der Regelung mit der Hand. Die Regulierung von Bitcoin wird die Kryptowährungsindustrie nur weiter legalisieren, was Hasekamp zu missbilligen scheint. Stattdessen fordert er ein totales Verbot des Bitcoin-Handels in den Niederlanden, und das wäre eher gestern als morgen. Hasekamp führt China als Beispiel an, auch wenn bitcoin dort nicht verboten ist, wie er behauptet. Die Niederlande sind zu spät dran, und je länger sie mit dem Verbot warten, desto mehr negative Konsequenzen werden dem letztendlichen Zusammenbruch folgen. Der letzte Schritt wird ein totales Verbot der Produktion, des Handels und sogar des Besitzes von Kryptowährungen sein. Die Gegner eines solchen Verbots verweisen oft auf Ansätze im Umgang mit dem Drogenhandel, bei denen sich die Prohibition als unwirksam erwiesen hat. Aber es gibt hier einen grundlegenden Unterschied: Wenn das Verbot von Drogen die Gewinne aus Produktion und Handel erhöht, senkt das Verbot von Kryptowährungen die Preise: Schließlich hat das Produkt selbst keinen Wert und gewinnt nur durch die Anerkennung anderer an Popularität. Abschließend forderte Hasekamp die Regierung auf, sofort zu handeln. Für Investoren und Regierungen ist der Letzte, der sich bewegt, der Verlierer. Deshalb sollten die Niederlande Bitcoin sofort verbieten, sagte Hasekamp. Wie und ob ein solches Verbot durchgesetzt werden kann, ist so unklar wie der Teufel, den Hasekamp als ultimatives Verhängnis an die Wand malt.Dies ist eine Geschichte über eine ziemlich unbekannte Kryptowährung namens “Ein weltfremder Vorstoß aus den Niederlanden” (auf Englisch: “An Unknown Bump In The Netherlands”).. Read more about kryptokompass and let us know what you think.

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