Japanische Finanzaufsicht verwarnt Krypto-Handelsplattform Bybit

In die März, die Japanische Finanzaufsicht (JFSA) und die neue JFSA-Gesetz, die Krypto-Handelsplattform Bybit, verwarnt. Bybit soll gemäß dem JFSA-Gesetz verwarnt, weil die Gesellschaft für die Technologie von Kryptowährungen in Japan, die Gesellschaft, die hinter Bybit steht, für die technische Kontrolle der Krypto-Handelsplattformen in Japan zuständig ist.

Krypto-Handelsplattform Bybit wurde in diesem Jahr von der japanischen Finanzaufsicht FSA gewarnt, weil ermöglicht ein Verkauf von Krypto-Währungen mit niedriger Kosten des Anbieters. Die neue verboten Krypto-Handelsplattform kann nicht mehr für den Verkauf Krypto-Währungen akzeptiert werden. Dieses Verbot wurde aufgrund der Kontrolle für die FSA bestätigt, die behauptet, dass der

Bybit ist eine Crypto-Currency-Handelsplattform mit Sitz in Deutschland, die 2014 ins Leben gerufen wurde. Es wird berichtet, dass es an 14 Kryptowährungshandelspaaren beteiligt ist und vier verschiedene Arten des Handels anbietet (Kryptowährung, Forex, CFD und Spot Trading). Während Bybit Berichten zufolge nach den höchsten Standards der Finanzregulierung arbeitet, hat die japanische Finanzdienstleistungsbehörde (FSA) eine Warnung an alle japanischen Investoren herausgegeben, da sie die Plattform als mögliche Bedrohung für Investoren betrachten. Die FSA stellt die Aktivitäten der Handelsplattform in Frage, die irreführend sein sollen.

Die in Singapur ansässige Kryptowährungsbörse Bybit, die fünftgrößte Plattform für Kryptowährungsderivate, hat keine Genehmigung erhalten, ihre Dienste in Japan anzubieten. Laut einer offiziellen Warnung der Financial Services Authority of Japan (FSA) hat Bybit keine Genehmigung der Behörde und darf daher seine Dienste nicht anbieten. Laut Norbert Gehrke von Tokyo Fintech folgt die Warnung auf die jüngste Marketingkampagne von Bybit, die sich speziell an japanische Kryptowährungsinvestoren richtet. Eine solche öffentliche Rüge für den Betrieb ohne Lizenz hat es schon lange nicht mehr gegeben. Daher wird die FSA die Werbeanstrengungen von Bybit, die sich an japanische Investoren richten, wahrscheinlich als viel aggressiver ansehen als die einfache Übersetzung der Handelsplattform ins Japanische, erklärt Gerke in seinem Blog. Außerdem wurde auf der japanischen Website von Bybit nicht explizit angegeben, dass japanische Investoren die Plattform nicht nutzen können, und die Kryptowährungsbörse verzichtet auch darauf, japanische IP-Adressen effektiv zu geoblockieren. In der Zwischenzeit blockieren andere Handelsplattformen für Kryptowährungsderivate, wie der in Panama ansässige Deribit, routinemäßig japanische IP-Adressen. Wie auf Telegram zu sehen ist, hat Deribit bereits japanische Benutzer für 1. Abgerufen im Mai 2020. Sowohl Bybit als auch die japanische FSA haben noch nicht auf die Anfrage von Cointelegraph geantwortet. Bybit wurde bereits im März vom britischen Markt ausgeschlossen, nachdem die britische Finanzaufsichtsbehörde FCA den Handel mit Kryptowährungsderivaten gänzlich verboten hatte.Viele Krypto-Handelsplattformen ( Krypto-Handelsplattformen ( https://blog.munneproject.de/2018/12/15/crypto-handelsplattformen-und-deutsches-recht/ ) ) vermitteln in Kryptowährungen. Diese Plattformen erlauben ihren Kunden die Anlagestrategien, die in Kryptowährungen investiert werden, auszuwählen und eigene Positionen zu eröffnen, um dadurch Rendite zu erzielen. Krypto-Handelsplatt. Read more about bybit review and let us know what you think.

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