Palantir akzeptiert Bitcoin als Zahlungsmittel

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Die US-Palantir Technologies Inc. hat einen Vertrag mit der Behörde für die Kontrolle von Drogen und Beschäftigungsfähigkeiten unterzeichnet, der sicherstellt, dass Kunden dieser Behörde mit Bitcoin zahlen können. Die Behörde für die Kontrolle von Drogen und Beschäftigungsfähigkeiten (DEA) ist eine US-amerikanische Behörde für die Durchsetzung von Gesetzen zum Schutz gegen Drogenmissbrauch sowie zur Regulierung

Die Kryptowährung Bitcoin schlägt weiterhin hohe Wellen. Nach den jüngsten Ankündigungen, dass der Anonymisierungsdienst Tor künftig die Währung als Zahlungsmittel akzeptieren wird, hat nun auch eine bekannte Datenanalysefirma, Palantir, ihr Einverständnis mit der digitalen Währung gegeben. Palantir akzeptiert Bitcoin als Zahlungsmittel für alle Services, die sie anbietet.

Im US-Bundesstaat Tennessee soll ein Mann einen Auftragskiller mit Bitcoins über Coinbase bezahlt haben, um seine Frau zu töten.

Viele Menschen schätzen Bitcoin nicht nur wegen seiner Wertaufbewahrung, sondern auch wegen der Transparenz des Netzwerks. Laut Decrypt hat diese Transparenz der Polizei im US-Bundesstaat Tennessee geholfen, einen Mann zu verhaften, der angeblich einen Auftragskiller angeheuert hatte, um seine Frau zu töten. Die Zahlung erfolgte in Bitcoin. Die Behörden konnten die Transaktion zu einer Coinbase-Brieftasche zurückverfolgen. Nach einer Anfrage der Strafverfolgungsbehörden veröffentlichte die Kryptowährungsbörse nicht nur den Namen, sondern auch die Bankverbindung, die Wohnadresse und die E-Mail-Adresse sowie ein Foto des Verdächtigen. Der Anbieter bestätigte, dass die Transaktion von Nelson R. durchgeführt wurde. Die Bank bestätigte auch, dass der mutmaßliche Täter sein persönliches Konto für Einzahlungen auf sein Coinbase-Wallet verwendet hatte.

Obwohl Nelson R. inzwischen in Haft ist, gibt es keine Spur vom Mörder. Der Grund dafür ist mit ziemlicher Sicherheit, dass der Mörder keinen kommerziellen Dienst wie Coinbase für Bitcoin-Transaktionen nutzte, sondern sich auf sein persönliches Wallet verließ, das von der Identität her nicht nachvollziehbar und nicht an bekannte Kundenregeln gebunden ist.

Bericht schätzt kriminelle Transaktionen in Bitcoin und Co. auf weniger als 1%

Die Anonymität des Bitcoin-Netzwerks ist sowohl ein Segen als auch ein Fluch. Dies bietet einerseits dem Benutzer ein hohes Maß an Privatsphäre, erschwert aber andererseits den Strafverfolgungsbehörden die Aufdeckung krimineller Aktivitäten. Denn im Gegensatz zu Nelson R. nutzen viele Kriminelle offensichtlich keine öffentlichen Dienstleister wie Coinbase oder Binance, um Transaktionen durchzuführen. Dieser Punkt wird auch von vielen Gegnern von Bitcoin kritisiert. Trotzdem zeigt ein Crypto-Crime-Bericht der Analysefirma Chainalysis, dass nur 0,34 % aller Kryptowährungstransaktionen bis 2020 kriminellen Ursprungs sein werden. Wie diese Zahlen berechnet werden und was in dem Bericht enthalten ist, können Sie hier nachlesen.

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