Santander UK verbietet nun ebenfalls Überweisungen zur Binance

Santander ist eine spanische Bank und eine der größten deutschen Banken. Das Unternehmen kann in mehrere Länder unterteilt werden. Die deutsche Bankgeschäfte werden durch Santander Deutschland GmbH geführt, die auch die deutsche Filiale der spanischen Bank Santander UK Ltd betreibt. In Europa gibt es sieben große Banken, davon Santander und HSBC Deutschland, die weitere Banken in Spanien, Dänemark, Belgien, Frankreich und Italien betre

Immer noch hat Santander UK zwei Verbote auf Konten des Bitcoin-Käufers Binance gefordert. Das Unternehmen hat die Konten des Traders ausgewiesen und damit die Suche nach Konten des US-amerikanischen Anbieters Binance erschwert.

Die britische Niederlassung der spanischen Bank Santander erlaubt ihren Kunden nicht mehr, Geld an die führende Kryptowährungsbörse Binance zu überweisen, nachdem die britische Finanzaufsicht FCA eine Warnung davor ausgesprochen hat.

Das Kundenservice-Team der Bank machte die Ankündigung auf Twitter und erklärte, dass Santander UK beschlossen hat, keine Zahlungen mehr an Binance zu leisten, um die eigenen Kunden vor möglichen Kryptowährungsbetrügereien zu schützen. Kunden der Bank werden weiterhin in der Lage sein, Geld von der Kryptowährungsaustauschplattform auf ihr Santander-Konto zu überweisen, aber als Ergebnis der Warnung der FCA an die Verbraucher werden alle Zahlungen an den Kryptowährungsaustausch mit sofortiger Wirkung verboten.

Quelle: Twitter

Viele Santander-Kunden waren damals empört.

Als langjähriger Kunde werde ich ehrlich sein: Sagen Sie mir nicht, wie ich mein Geld ausgeben soll, antwortete zum Beispiel der Twitter-Nutzer Brian Moore. Er fügt hinzu: Wenn ich Binance nutzen möchte, ist das meine Sache.

Ein anderer Kunde der Bank sagte unterdessen:

Sie setzen arglose und sachkundige Kunden einem erheblichen Risiko aus, ihre Investition zu verlieren, indem Sie ihren Zugang blockieren. Ist das fair oder vernünftig? Sie können jederzeit Opfer eines Betrugs werden oder erhebliche Verluste erleiden. Das ist lächerlich.

Letzten Monat warnte die britische Finanzaufsichtsbehörde FCA, dass Binance Markets Limited in Großbritannien keine anständigen Geschäfte mehr machen darf. Während die Regulierungsbehörde nicht für den Umgang mit Kryptowährungen wie Bitcoin (BTC) und Ether (ETH) zuständig ist, fallen einige Derivate von Kryptowährungen in ihren Anwendungsbereich. Infolgedessen drängte sie Investoren, sich vor Online- und Social-Media-Anzeigen in Acht zu nehmen, die hohe Renditen für Investitionen in Kryptowährungen und Kryptowährungsprodukte versprechen.

Binance hat bereits auf die Warnung der FCA reagiert. Die Handelsplattform stellt klar, dass es ihr in keiner Weise untersagt ist, in Großbritannien auf ihrer Hauptdomain Binance.com zu operieren, da Binance Markets Limited ein separates Unternehmen ist. Einige Finanzinstitute, wie Santander, haben jedoch bereits Schritte unternommen, um weitere Interaktionen zwischen ihren Kunden und Kryptowährungsbörsen zu verhindern.

Diese Woche hat zum Beispiel auch die britische Großbank Barclays alle Kreditkartenzahlungen und Überweisungen an ihre Kryptowährungshandelsplattform bis auf weiteres ausgesetzt. Auch die britische Starling Bank funktioniert so wie Santander: Kunden der Bank können Geld von Binance auf ihr Konto abheben, weitere Einzahlungen sind aber nicht möglich. Die britische Bank Monzo verhängt noch keine Einschränkungen und will Investitionen in Kryptowährungen durch ihre Kunden nicht verhindern.

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